Guten Tag zusammen!

Mein Name ist Rike Drust und ich habe einen Stift. Damit schreibe ich Werbetexte, Artikel, Blogbeiträge und Einkaufszettel für Agenturen, Redaktionen und die ganze Familie. Mein erstes Buch 'Muttergefühle. Gesamtausgabe', erschien im September 2011, das zweite, 'Familiensafari', im Mai 2014. Wer auf der Suche nach Text, Konzeption oder den dunkelsten Augenringen Norddeutschlands ist, erreicht mich unter rike(at)infemme.com

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Die Frau, die dem Tod auf die Schippe springt.

Wenn über wen kaum gesprochen wird, dann über den Tod. Ok, wenn der Opa stirbt, dann können wir sagen: ‚Ja, der war ja alt, und das ist der Lauf der Dinge, wenn man gaaaaanz alt ist, dann muss man eben sterben.‘ Aber was ist, wenn der Tod sehr unerwartet auftaucht und den Ehemann und Vater der Kinder mitten aus dem… Read more →

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#supportyourlocalrefugee #3 #regeln

Ich finde gut, wenn Flüchtlinge Smartphones haben. Zum Beispiel, weil sie sich dann nicht von Syrien, Afhganistan und Co. bis nach Europa durchfragen müssen. Hussain hat auch eins. Das ist aus vielen Gründen toll. Wir können telefonieren oder, wenn wir nicht verstehen, was der andere sagt, Nachrichten schicken. An einem seiner ersten Tage bei uns wollte ich ihm Musik aufs… Read more →

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Space Oddity mit Familie Kardashian.

Jajaja, Klatsch und Tratsch und so. Voll unter dem Niveau von Menschen mit Universitätsabschluss und so. Ich weiss. Mir egal. Trotzdem. Wenn die Leute selbst nicht zum Grübeln kommen, müssen wir es doch machen. Die Kardashians meine ich in diesem speziellen Fall. Weil das Gehirn nutzen auf den ersten Blick jetzt nicht so ihre Stärke ist. Wenn ich jetzt aufschreiben… Read more →

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#supportyourlocalrefugee #2 #verstehen

Hussain und ich fahren viel Auto. Weil seine Unterkunft am anderen Ende der Stadt liegt und ich ihn mindestens alle zwei Tage abhole. Überhaupt haben wir viel Zeit zum Reden. Manchmal verstehen wir kein Wort von dem, was der andere sagt. Aber wir scheinen uns im Laufe dieser Fahrten darauf geeinigt zu haben, dass wir einfach weiterreden, irgendwann findet der… Read more →

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#supportyourlocalrefugee #1

Als er aus dem Zug stieg, war klar, dass ich mich ab jetzt kümmern würde. Deshalb sagte ich ihm gleich am ersten Tag: “I am your new Tanya now.” Klar konnte ich da überhaupt noch nicht einschätzen, was auf mich zukommt. Das kann ich jetzt auch noch nicht. Aber mir war klar, dass ich diesen Jungen mochte und es von… Read more →