Guten Tag zusammen!

Mein Name ist Rike Drust und ich habe einen Stift. Damit schreibe ich Werbetexte, Artikel, Blogbeiträge und Einkaufszettel für Agenturen, Redaktionen und die ganze Familie. Mein erstes Buch 'Muttergefühle. Gesamtausgabe', erschien im September 2011, das zweite, 'Familiensafari', im Mai 2014. Wer auf der Suche nach Text, Konzeption oder den dunkelsten Augenringen Norddeutschlands ist, erreicht mich unter rike(at)infemme.com

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Wer zuerst liest, hat die besten Bücher.

Der Große ist in wenigen Tagen ein Zweitklässler. Er kann schon richtig toll schreiben, er erfindet unfassbar lustige Geschichten, er hat sogar seinen eigenen Comicladen eröffnet, und unter anderem, weil er bei ihm Komikladen heisst, bin ich sein größter Fan. Jetzt will er auch andauernd lesen. Das finde ich natürlich total super und meine Mutterbrust schwillt an wie zu besten Milcheinschusstagen. Aber.… Read more →

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Heavy Leserotation (englisch ausgesprochen) Juli 2016

Dinge, die wir als Eltern sehr oft machen: Unterm Esstisch wischen. “Zieh bitte deine Schuhe an.” sagen. Bis drei zählen. Genervt die Augen rollen, wenn ideologisch anders drauffe Eltern eifrig darauf hinweisen, dass Drohen jawohl ganz armselig ist. Und ich mich dann frage, was die sich vorstellen, was bei drei passiert und mir dann auffällt, dass ich immer, wenn ich Drohen… Read more →

Kinderschlafsack = Damenhandtasche

Die Frau im Laden fragt mich, ob ich eine Tüte* möchte und blickt dabei auf meine riesige Tasche. Ich glaube, sie war zuerst ein Kinderschlafsack, aber dann dachten sich die Designer*innen, dass es ein Jammer wäre, wenn da Kinder reinpupsen und Calippo draufkleckern und machten eine sehr große, schöne Frauentasche draus. Meine große, schöne Tasche. Ich pupse zwar nicht rein,… Read more →

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Die Frau, die dem Tod auf die Schippe springt.

Wenn über wen kaum gesprochen wird, dann über den Tod. Ok, wenn der Opa stirbt, dann können wir sagen: ‚Ja, der war ja alt, und das ist der Lauf der Dinge, wenn man gaaaaanz alt ist, dann muss man eben sterben.‘ Aber was ist, wenn der Tod sehr unerwartet auftaucht und den Ehemann und Vater der Kinder mitten aus dem… Read more →

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#supportyourlocalrefugee #3 #regeln

Ich finde gut, wenn Flüchtlinge Smartphones haben. Zum Beispiel, weil sie sich dann nicht von Syrien, Afhganistan und Co. bis nach Europa durchfragen müssen. Hussain hat auch eins. Das ist aus vielen Gründen toll. Wir können telefonieren oder, wenn wir nicht verstehen, was der andere sagt, Nachrichten schicken. An einem seiner ersten Tage bei uns wollte ich ihm Musik aufs… Read more →